Norbert Bockstette
stellv. Kreisvorsitzender
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Ihr Norbert Bockstette




 
18.10.2018 | Abgeordnetenbüro Berlin
Als Anlage beigefügt ist die neue Ausgabe von "SILVIA DIREKT" für Oktober 2018, den Newsletter von Silvia Breher, Ihrer Bundestagsabgeordneten für das Oldenburger Münsterland. Diese Ausgabe beinhaltet die aktuelle Debatte um Ferkelkastrationen und die Dieselaffäre sowie einen Einblick in die Wahlkreisarbeit von Silvia Breher.

 Außerdem mache ich Sie gerne auf einen Programmhinweis aufmerksam: Im letzten Jahr seit der Bundestagswahl wurde Silvia Breher von NDR1 Niedersachsen bei ihrer Arbeit begleitet. An diesem Donnerstag (18. Oktober 2018) um 19:05 Uhr werden die einzeln bereits ausgestrahlten Beiträge in einem Gesamtbeitrag ausgestrahlt. Nähere Infos können Sie unter folgendem
Link erfahren: NDR

Zusatzinfos weiter

15.10.2018
Artikelbild
Bild: Bundesregierung/ Volker Schneider
Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Silvia Breher besuchten 49 Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Cloppenburg-Vechta vom 9. bis 12. Oktober 2018 die Hauptstadt Berlin bei strahlendem herbstlichem Sonnenschein. Direkt nach der Ankunft in Berlin wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der viertägigen Fahrt im Bundesrat erwartet. Neben einer Führung durch die historische „Neue Jüdische Synagoge“ in Berlin Mitte besuchte die Gruppe das Auswärtige Amt. Nach einer kurzen Umfrage über die Stellung Deutschlands im Ausland führte ein ehemaliger Botschafter eine spannende Gesprächsrunde über die Tätigkeit beim Auswärtigen Amt und die Aufgaben der deutschen Botschaften in der ganzen Welt.
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09.10.2018 | Abgeordnetenbüro Berlin
Gestern fand in Berlin ein Fachgespräch zu dem Thema „Wolf und Herdenschutz – Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen“ statt. Hierfür hatte der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Experten eingeladen. Die Bundestagsabgeordnete Silvia Breher zieht Bilanz und fordert die Länder zu einem proaktiven Management auf. „Parallel zur Zunahme der Wolfspopulation, kann man die Auswirkungen für unsere Kulturlandschaft deutlich wahrnehmen: Die Konflikte mit Wild- und Weidetieren, aber auch Menschen nehmen zu. Nicht nur in Niedersachsen treten immer wieder Probleme auf. Jüngst wurden Schafsherden im Biosphärenreservat in der Oberlausitz bei Niesky sowie in Blankenhagen in Mecklenburg-Vorpommern getötet. Das Ausmaß: 40 tragende Tiere bzw. 20 Schafe wurden getötet. Noch liegt kein genetischer Nachweis vor, dass der Wolf der Übertäter war. Neben der emotionalen Belastung, beinhaltet jeder Übergriff auch eine existenzbedrohende Belastung für jeden Weidetierhalter. Deshalb muss eine Beweislastumkehr herbeigeführt werden. Die Weidetierhalter benötigen neben der finanziellen Unterstützung für die Herdenschutzmaßnahmen vor allem im Schadensfall umgehend und unbürokratisch eine finanzielle Entschädigung und Beratung. Ansonsten werden in naher Zukunft immer mehr Weidetierhalter aufhören. Die Kleinen haben schon das Handtuch geworfen“, schildert Silvia Breher.
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27.09.2018 | Abgeordnetenbüro Berlin
Artikelbild
Seit Monaten werden immer wieder Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Osteuropa gemeldet. Vor zehn Tagen wurden tote Wildschweine in Belgien, etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gefunden. Bislang ist kein Fall in Deutschland aufgetreten. Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher erklärt, laufen Präventionsmaßnahmen seit Monaten und heute wurde in Berlin eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen, damit im Falle eines Falles schnell eingegriffen werden kann.
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26.09.2018 | Klaus Esslinger
Abschuss einiger Wölfe erlauben
„Das wurde jetzt aber Zeit, so kommentierte der CDU- Landtagsabgeordnete Dr. Stephan Siemer die Bundesratsinitiative der Landesregierung, der die jüngsten Wolfsrisse und der Umzäunung eines Wald-Kindergartens im Landkreis Nienburg zu Grunde liegen. Die Landesregierung setze den Schutz des Menschen und seiner Nutztiere an die erste Stelle. Vorbehaltlich einer Zustimmung der Länderkammer solle der Abschuss einzelner Wölfe demnach bereits bei geringeren Schäden und einer zu großen Annäherung an den Menschen ermöglicht werden. Das energische Insistieren der CDU in den vergangenen Monaten zeige Wirkung. Die Bürger in den betroffenen Gebieten, so auch im Nordkreis Vechta, verlangten zu Recht, dass der Schutz ihrer Kinder und auch der ihrer Nutztiere höchste Priorität habe. „Wir werden nicht dabei zusehen, wie Kindergärten und Schafsherden weiträumig umzäunt werden, damit der Wolf in Freiheit leben kann“, so Siemer. Der Abschuss des Wolfes sei dort, wo keine anderen Abwehrmaßnahmen zielführend seien, die einzig richtige Antwort auf die zunehmende Bedrohung. Wenn sein Fortbestand nicht länger gefährdet sei, gehöre der Wolf wie jedes andere Wildtier auch ins Jagdrecht aufgenommen. Hierfür bedürfe es einer bundesweit einheitlichen Regelung, um Rechtssicherheit sicher zu stellen.

22.10.2018
„Wir wollen in den nächsten Tagen möglichst viele Menschen erreichen, damit Volker Bouffier Ministerpräsident bleiben kann, damit Hessen weiter stabil regiert bleibt“, betonte Angela Merkel. Gemeinsam mit dem hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier, dem Vorsitzenden der Jungen Union Paul Ziemiak und Generalsekretärin Annegret-Kramp-Karrenbauer traf sie vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin auf über 100 Unterstützer der Jungen Union, die sich im Wahlkampfendspurt in Hessen noch einmal besonders engagieren werden.
15.10.2018
In ihrer Pressekonferenz im Anschluss an die Gremiensitzungen von CDU-Präsidium und -Bundesvorstand erläuterte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer die Losung für die kommenden zwei Wochen: „Jetzt geht’s um Hessen“.
15.10.2018
„Die Menschen erwarten konstruktive Arbeit, umsetzen, was man versprochen hat, und das mit Haltung.“ Mit diesen Worten stellte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier in der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin das Großflächenplakat für die Schlusskampagne der CDU zur Landtagswahl vor. Unterstützung erhalten die Hessen dabei von der ganzen CDU auf Bundesebene. „Damit Hessen stark bleibt“, wie CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte.

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