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25.09.2019, 15:12 Uhr | Walter Goda
Änderungsbedarf bei Minijobbern!
Gespräch mit dem DEHOGA Vorstand
Der CDU Facharbeitskreis Wirtschaft hat sich jüngst mit dem DEHOGA Kreisvorstand zum Thema Minijobber ausgetauscht. Im Ergebnis wird zu zwei Punkten massiver Änderungsbedarf gesehen: Die Mini- und Midijob-Grenzen müssen angepasst werden. Die maximale Hinzuverdienstgrenze für Minijobs sollte so schnell wie möglich von 450 Euro auf 600 Euro pro Monat erhöht werden.
Vechta - Weiter muss der Gesetzgeber aufgefordert werden, die Regelungen bei Inanspruchnahme mehrerer Minijobs für den Arbeitnehmer zu vereinfachen. Zukünftig sollte die Verdienstgrenze für Minijobber, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, unabhängig von der Zahl der Minijobs gelten, wie dies bereits bei Empfängern von Leistungen aus dem SGB der Fall ist. Der Vorsitzende des Facharbeitskreises Wirtschaft, Philipp Albrecht versprach entsprechende Anträge für den Bundesparteitag zu formulieren und dem CDU Kreisvorstand zur Beschlussfassung vorzulegen.
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